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Restube Gründer Christopher Fuhrhop im Innovation Alchemist Podcast

Restube ist der Schutzhelm im Wasser | Christopher Fuhrhop

Restube will mit seinen Produkten der Schutzhelm für alle Aktivitäten im Wasser werden. Wie das gehen soll, erklärt der Gründer Christopher Fuhrhop im Interview.

Nach aktuellen Umfragen hat bereits jeder dritte Mensch schon einmal eine Situation im Wasser erlebt, die er als unangenehm oder bedrohlich empfunden hat. So ging es auch Christopher Fuhrhop, dem Gründer von Restube, der während eines Urlaubs beim Kitesurfen feststellen musste, dass er lange nicht so gut schwimmen kann, wie er es bis zu diesem Zeitpunkt dachte.

Der Vorfall hat Ihn zum Nachdenken gebracht und hat dazu geführt, dass er ein Produkt entwickelt hat, das genau in diesen Situationen helfen soll. Über 40 Menschen konnte das Team von Restube seitdem das Leben retten. Christopher bezeichnet das Produkt als ein „Sicherheitssystem für das Wasser“, das Menschen vor brenzlichen Situationen bewahren soll.

Im Interview sprechen wir über die Entwicklung der Restube, den Aufbau der Vertriebsstruktur, sowie die Herausforderungen bei der Skalierung einer komplett neuen Produktkategorie.

Restube ist die Entwicklung einer neuen Produktgattung

Das Startup bedient mit seinem Produkt zu Beginn eine Nische, die noch nicht besetzt ist und implementiert dadurch eine komplett neue Produktkategorie auf dem Markt. Christopher vergleicht es mit einem Schutzhelm. Für Aktivitäten an Land gibt es viele verschiedene Arten von Schutzhelmen, wie zum Beispiel den Fahrradhelm. „Mit Restube wollen wir der Schutzhelm für das Wasser werden“ sagt er im Podcast Interview.

Dass dieses Vorhaben eine große Herausforderung ist, merken die zwei Gründer schon bei der Beantragung von ihrem EXIST-Gründerstipendium. Die Entscheider wollten den Antrag um ein Haar nicht genehmigen, weil sie sich nicht vorstellen konnten, dass der Markt für ein solches Produkt überhaupt vorhanden ist.

Alle wollen Freiheit und Sicherheit im Wasser.
Restube ist genau das.
Christopher Furhhop

Skalierung durch zielgruppenorientierte Ansprache

Jetzt, wo das Produkt entwickelt ist und erste Spezialvarianten für besondere Anwendungsfälle entwickelt wurden, verschiebt sich der Schwerpunkt im Unternehmen Stück für Stück in Richtung Marketing und Vertrieb. Laut Christopher besteht die größte Herausforderung jetzt darin, alle Zielgruppen in der Kommunikation zu erreichen. Im Gespräch spricht Christopher offen darüber, dass sie noch nicht „den einen“ Vertriebskanal gefunden haben, der besonders gut konvertiert.

Das Team bedient heute fünf wesentliche Vertriebskanäle:

  • Direktvertrieb (Online & Offline)
  • Fachhändler
  • Distribution (überwiegend im Ausland)
  • Professionals (Feuerwehr, Polizei und Wasserwacht)
  • Events und Veranstaltungen

Um die Kunden über die verschiedenen Kanäle besser ansprechen zu können und auch im Massenmarkt besser skalieren zu können, haben sie inzwischen drei wesentliche Kundengruppen identifiziert: „Freizeit & Familie“, „Sport & Wettkampf“ sowie „Professionelle Rettung“.

Die gesamte Kommunikation ist jetzt auf diese drei Bereiche ausgerichtet. Die Verwirrung für Interessenten wird dadurch reduziert und die Konvertierung im Verkauf wird automatisch höher.

Restube für mehr Sicherheit im Wasser
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Restube ist der Schutzhelm im Wasser
Restube schützt vor Gefahren in offenen Gewässern
Restube ist ein Sicherheitssystem für das Wasser
Restube gibt dir innerhalb von Sekunden mehr Sicherheit
Restube Gründer Christopher Fuhrhop im Interview
Restube Gründer im Innovation Alchemist Podcast
Restube Gründer im Interview bei Felix Kranert

Alle Themen des Podcasts mit Christopher Fuhrhop im Überblick

  • Wer ist Christopher Fuhrhop und wie kam es zu Restube (01:10)
  • Was ist Restube und wie funktioniert das Sicherheitssystem im Wasser? (02:00)
  • Die Entwicklung von Restube hat so lange gedauert (03:30)
  • So kam es zu der Idee für Restube (04:45)
  • Vom Studium direkt ins Unternehmertum. So ist es bei Christopher Fuhrhop abgelaufen (08:40)
  • Ein Gründerstipendium hat Christopher dazu bewegt, sich ein Jahr lang in Vollzeit auf Restube zu konzentrieren (09:30)
  • Deshalb hätten Christopher und sein Co-Founder die Zusage für das Gründerstipendium fast nicht bekommen (09:30)
  • Nach der Produktentwicklung und dem Endes des Gründerstipendiums hat das Team neues Kapital benötigt. So haben sie es bekommen (12:40)
  • So hat das Team die Produktion aufgebaut (13:20)
  • Wird es in Zukunft noch mehr Produkte von Restube geben? (16:30)
  • Aus so viele Mitarbeitern besteht das Team von Restube (18:00)
  • Das ist die Vertriebsstruktur von Restube (20:30)
  • So ist die Zusammenarbeit mit den ersten Event-Veranstaltern zustande gekommen (24:45)
  • So viele Restubes wurden inzwischen verkauft (29:00)
  • Das sind die nächsten Schritte, die zur Skalierung geplant sind (30:35)
  • Auch wenn es heute alles sehr einfach klingt. So sahen die großen Herausforderungen auf dem Weg aus (33:50)
  • Das würde Christopher heute anders machen, wenn er noch einmal die Idee zu Restube hätte (35:10)
  • „Hot Seat“ Session mit Christopher Fuhrhop (38:30)

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